Mit Bildunterzeilen Neugier wecken und Infos liefern

Bildunterschriften sind nicht Banane.

Bildunterschriften sind nicht Banane.

Die Ansprüche an Kunden- und Mitarbeitermagazine sind heute hoch. Das ist den Herausgebern auch meistens bewusst. So wird in professionelle Texte und gute Fotos investiert, nur leider manchmal beim Feinschliff Potenzial verschenkt, das sich ohne große Mühe nutzen ließe. Mir fällt dazu das Thema Bildunterzeilen ein, die gerne mal vergessen oder vernachlässigt werden.  

Schade, denn

  • Bilder ziehen die Aufmerksamkeit der Leser auf sich, Bildunterzeilen werden daher oft zuerst  gelesen, erst dann die Überschrift und der Text.
  • Folglich können gute Bildunterzeilen neugierig auf den Artikel machen. Das gelingt am besten, wenn die Unterzeile eine kleine Geschichte erzählt. Mindestanforderung  – aber eher langweilig – sind Namen und Funktionen der abgebildeten Personen. Sogar öde ist ein Beschreibung des Offensichtlichen. Eine Banane zum Beispiel erkennt jeder, wer ein Bananenfoto zur Illustration seines Textes nutzt, sollte weiterreichende Informationen dazu liefern.
  • In Bildunterzeilen kann man Informationen unterbringen, für die im Haupttext kein Platz mehr war. Damit steigt der Informationsgehalt des Gesamtartikels. Alternativ kann man hier wichtige Informationen aus dem Haupttext wiederholen, um die Chance zu erhöhen, dass sie wahrgenommen werden.

Es lohnt sich also, sich beim Formulieren der Bildunterschriften Gedanken zu machen.  Professionalität tut auch an dieser Stelle jedem Kunden- und Mitarbeitermagazin gut. Übrigens: Wenn einem partout keine sinnvolle Unterzeilen einfallen will, könnte das auch darauf ein Hinweis sein, dass das Bild nicht zum Artikel passt.

Wie sieht es bei Ihren Printprodukten aus. Behandeln sie Bildunterzeilen eher stiefmütterlich oder nutzen sie sie gezielt?

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Erfolgsfaktor interne Kommunikation

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Interne Kommunikation

Die Kommunikation mit der externen Öffentlichkeit haben Unternehmen und Organisationen schon lange im Blick. Anders sieht das mit der internen Kommunikation aus. Sie wurde oft eher stiefmütterlich behandelt. Das scheint sich zunehmend zu ändern. Immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig es für den Erfolg ist, seine Mitarbeiter gut zu informieren.

„Die interne Kommunikation hat in den letzten Jahren richtig Karriere gemacht“, bestätigte mir Prof. Dr. Claudia Mast bereits 2010 in einem Interview für die Zeitschrift Personalführung. Das ist nun schon eine Weile her, aber bei einem Blick auf meine Projekte kann ich diesen Trend inzwischen bestätigen. Immer häufiger bitten mich Unternehmen um Unterstützung bei der internen Kommunikation.

Flyer, Mails und Magazine

Es geht nicht mehr darum, seine Mitarbeiter überhaupt zu informieren, sondern sie gezielt auf dem Laufenden zu halten. Dazu werden ganz unterschiedliche Wege eingeschlagen. Neben dem direkten Austausch spielt die schriftliche Information in Form von Newslettern, Mails oder Flyern eine wichtige Rolle. Auch das schon so oft totgesagte Mitarbeitermagazin kann seinen Stammplatz im internen Medienmix sehr gut behaupten. Es hat sicherlich seine Rolle verändert, dient nicht der schnellen Information, aber erklärt Hintergründe und Zusammenhänge, erzählt Geschichten aus dem Unternehmensalltag und blickt über den Tellerrand, es stärkt das Wir-Gefühl und leistet so auch einen Beitrag zur Mitarbeiterbindung. Und ganz wichtig: Es wird sehr aufmerksam gelesen!

Professionalität und Wertschätzung

Meine Erfahrungen lassen sich so zusammenfassen: Ob Ansprache bei der Betriebsversammlung, Begrüßung bei der Weihnachtsfeier, ob Mail oder Mitarbeitermagazin, auf Professionalität wird wert gelegt. Schließlich sollen die Botschaften ankommen und die Texte verständlich sein. Und nicht zuletzt sollen Mitarbeiter in Sachen Kommunikation genauso wertschätzend behandelt werden wie die externe Öffentlichkeit.

Social Media im Unternehmen

Mir ist klar, dass sich dieses positive Resümee nicht verallgemeinern lässt. Sicherlich wird noch nicht jedes Unternehmen die Chancen umfassend nutzen, die die interne Kommunikation bietet. Dabei wird gerade in Zeiten des Social Web der Ruf nach Information und Transparenz immer lauter. Diesbezüglich eröffnen Social Media übrigens für den internen Austausch und Wissenstransfer ganz neue und vielversprechende Möglichkeiten. Informationen und Beispiele aus der Praxis kann man im Buch Web 2.0 im Unternehmen nachlesen.  Zur internen Kommunikation allgemein gibt es auch bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft.

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Probleme beim Texten? Das Netz hilft!

Haben Sie Probleme beim Texten? Dann gehen Sie doch einfach ins Netz! Dort gibt es viele kleine Helfer, die beim Schreiben gute Dienste leisten und zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Das fängt an bei der Rechtschreibung. Wer sich bei der Schreibweise eines Wortes nicht sicher ist, kann schnell online nachschlagen. Ich nutze dafür am liebsten die Duden-Homepage. Empfehlenswert ist auch canoonet, das neben der Rechtschreibung Infos zur Wortbildung, zu Wortformen, zur Grammatik und mehr bereithält. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache findet man unter wissen.de.

Vorsicht geboten ist bei den auf einigen Seiten ebenfalls angebotenen Rechtschreibprüfern für ganze Texte. Sie arbeiten nach meinen Erfahrungen nicht immer zuverlässig. Während zum Beispiel das Wort Key-Account-Manager in den Wörterbüchern korrekt – mit Bindestrichen – erfasst ist, hat keiner der von mir erprobten Rechtschreibprüfer gemeckert, wenn die Bindestriche
fehlten.  Tests mit anderen durchgekoppelten Begriffen fielen nicht besser aus.

Texte sind besser, wenn sie nicht ständig die gleichen Wörter enthalten. Solche  Wortwiederholungen lassen sich leicht ausmerzen. Synonyme finden Sie zum Beispiel auf den Seiten wie-sagt-man-noch oder dem Online Synonym-Wörterbuch. Es lohnt sich, auf beiden Seiten zu suchen, weil sich die Suchergebnisse durchaus voneinander unterscheiden.

Dann das Thema Fremdwörter. Hier gilt: Wenn Sie für eine Fachöffentlichkeit schreiben, sind Fremdwörter okay. Soll der Text sich an die breite Allgemeinheit richten, arbeiten Sie lieber nach dem Prinzip „weniger ist mehr“, bzw. weniger Fremdwörter bedeuten mehr Verständlichkeit. Die Suche nach dem passenden deutschen Begriff erleichtert fremdwort.de. Oder ist Ihr Text sehr „Denglisch“? Hilfe bei Übersetzungen leistet leo.org.

Regelmäßige Beschäftigung mit der Sprache erleichtert auf Dauer ebenfalls das Schreiben. Auch dafür gibt es Angebote im Netz, zum Beispiel den Duden-Newsletter, der sich in jeder Ausgabe einem besonderen Thema widmet. Wer auf den Spaßfaktor beim Lernen setzt, liegt richtig mit dem Zwiebelfisch-Newsletter, in dem Bastian Sick witzig und unterhaltsam der deutschen Sprachverwirrung auf der Spur ist. Das alles ist nur eine kleine Auswahl. Wer sich selber auf die Suche macht, wird im Netz sicher noch viele andere spannende Seiten und Angebote finden. Viel Spaß beim Stöbern!

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Der richtige Sprachcode bringt Frauen in Führung

Hilde Schumacher-GrubFrauen in Führungspositionen sollten sich zwei Sprach-Codes zulegen, einen für Männer und einen für Frauen. Das empfiehlt die Wissenschaftlerin Hilde Schumacher-Grub, Gleichstellungsbeauftragte der FH Bielefeld.  Warum, hat sie am 11. November in ihrem Vortrag zum Thema „Sprache und Körperausdrucksverhalten als Schlüssel zum Erfolg“ erklärt. „Der Sprachstil von Frauen führt dazu, dass sie im Umgang mit Männern ins Hintertreffen geraten“, mahnt  die Referentin.  So neigten Frauen etwa in Teamgesprächen dazu, Vorschläge oder Ideen als Fragen zu formulieren, das werde von Männern aber als Unsicherheit ausgelegt. Wenn Frauen sich in männlicher dominierter Arbeitswelt Respekt verschaffen wollten, müssten sie den Jungs-Code beherrschen,und zwar hinsichtlich Sprache und Körpersprache. Dazu hatte die Wissenschaftlerin erstaunliche Zahlen parat: So hängt der Erfolg von Kommunikation zu

  • 58 Prozent von derKörpersprache ab,
  • zu 38 Prozent von der Stimmlage und
  • nur zu sieben Prozent vom Inhalt!

Grund genug, sich das Körperausdrucksverhalten und Sprache von Frauen und Männern einmal genauer anzuschauen. Beide Komponenten unterscheiden sich nämlich, je nachdem wer sich gerade mit wem unterhält. Hilde Schumacher-Grub machte das an vielen Punkten fest, hier einige Beispiele:

  • Reden Männer mit Männern, gehen sie in Haltung und Blick wenig aufeinander ein,wahren viel Körperdistanz, haben kaum Blickkontakt und stellen sich im Winkel zueinander.
  • Kommunizieren Männer mit Frauen, legen sie oft Dominanzverhalten an den Tag, etwa durch Vorausgehen, zur Seite drängen oder sich breit machen. Sie unterschreiten die Körperdistanz zu Frauen oder spielen den Gentleman.
  • Sprechen Frauen miteinander, sind Haltung und Blick einander zugewandt und angepasst, es gibt wenig Körperdistanz und häufigen Blickkontakt, die Mimik ist ausgeprägt.
  • Reden Frauen mit Männern, zeigen sie oft ein Flirtverhalten.

Auch bei der Sprache gibt es große Unterschiede.

  • So benutzen Männer bei Gesprächen untereinander einen kleinen Wortschatz von täglich etwa 2000 Wörtern, führen die Unterhaltung eher zerstreut und neigen zum monologisieren.
  • Frauen untereinander benutzen täglich etwa 6.000 Wörter, führen konzentrierte, lange Dialoge, aber wiederholen häufig bereits Gesagtes.
  • Sprechen Männer mit Frauen, zeigen sie durch gezieltes Unterbrechen Dominanz oder Spielen herunter, was Frauen gesagt haben.
  • Frauen lassen sich hingegen in Gesprächen mit Männern durch Unterbrechen zum Schweigen bringen.

Es gibt eine Fülle von weiteren Merkmalen für die verschiedenen Sprachmuster. Hinzu kommen etliche Charakteristika für die Sprechmuster, also etwa Sprechtempo, Lautstärke oder Tonhöhe. Aufgrund dieser Erkenntnisse rät Hilde Schumacher-Grub Frauen in Führungspositionen zu zwei unterschiedlichen Sprachstilen, damit sie ihre Berufsrolle erfolgreich ausfüllen können. Diese Zweisprachigkeit empfiehlt sieübrigens auch den Männern, auch wenn diese derzeit wohl noch nicht so sehr den Druck spüren, sich anzupassen.

Der Vortrag fand übrigens im Rahmen der Vortragsreihe der FH Bielefeld  „Frauen in Führungspositionen“ statt. Weitere interessante  Themen stehen auf dem Plan.

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Schreiben Sie Pressemitteilungen?

Schreiben Sie Pressemitteilungen? Das ist gut, denn auch in Zeiten von Social Media hat die Pressemitteilung noch längst nicht ausgedient. Aber Sie schreiben nur ab und an welche und sind dabei unsicher? Weniger gut. Selbst, wer nur selten Pressemitteilungen herausgibt, sollte die Basics beherrschen und sich über Grundlegendes Gedanken machen. Weil ich gerade in letzter Zeit mit einigen gravierenden Missverständnissen konfrontiert wurde, schreibe ich hier mal ein paar Worte dazu. Zunächst: Bei Presseinformationen spricht man besser nicht von „schalten“, das ist einfach die falsche Vokabel. Schalten kann man eine Werbeanzeige, dabei handelt es sich um eine bezahlte Leistung. Pressemitteilungen sind hingegen nur Angebote an die Redaktionen, die dann über eine Veröffentlichung entscheiden. Es steht ihnen dabei völlig frei, ob sie den Text 1:1 übernehmen, nur Teile daraus, die Inhalte umformulieren, mit eigenen Infos anreichern oder die Mitteilung als Ausgangspunkt für eine eigene Geschichte nehmen. „Die Journalisten schreiben sowieso, wie und was sie wollen, wir geben keine Pressemitteilungen mehr heraus“, ist daher der falsche Schluss.

Auch wenn Pressemitteilungen in der Regel nicht wortwörtlich übernommen werden, sollte man keinesfalls auf sie verzichten. Sie sind für professionelle PR-Arbeit unerlässlich, um aus Themen aufmerksam zu machen, Fakten zu liefern und Ansprechpartner zu nennen. Und über Nachfragen von Journalisten sollte man sich auch nicht wundern (Es steht doch schon alles in der Presseinfo, wieso fragt der so viel?), sondern sich über das Interesse freuen, die Chance zum Dialog und zur Beziehungspflege nutzen. Und nicht zuletzt sollte man realistische Erwartungen haben, was für die angesprochenen Journalisten interessant ist. Ein Wissenschaftsjournalist wird nicht unbedingt über die Geschäftsentwicklung eines Unternehmens schreiben, auch wenn diese Thema der Pressemitteilung ist. Wer das beherzigt, ist der professionellen PR-Arbeit ein Stück näher.

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OWL bündelt Social-Media-Kompetenz

Mit Social Media habe ich mich schon lange vor dem großen Boom beschäftigt. Inzwischen ist das Thema ja allgegenwärtig. Auch Unternehmen, Organisationen und Verbände erkennen, welche Chancen das Mitmachweb bieten kann. Um ihnen in allen Fragen rund um Facebook, Twitter & Co. kompetente Beratung und Begleitung anbieten zu können, haben sich in Ostwestfalen-Lippe (kurz OWL) Social-Media-Experten unterschiedlicher Fachrichtungen unter dem Dach von SMOWL (Social Media OWL) zusammengeschlossen.

Bei SMOWL finden Sie erfahrene Ansprechpartner zu allen Web2.0-Themen, auf dem SMOWL-Blog immer wieder interessante und informative Beiträge. Mehr über die Ziele des Vereins, die Mitglieder und die Möglichkeiten, selber aktiv zu werden, erfahren Sie hier.

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Blogschokolade – eine Social-Media-Geschichte

Wenn demnächst das neue Schokoladenquadrat von Ritter Sport, die Cookies & Cream, in den Regalen liegt, steckt dahinter eine ganz besondere Geschichte: Die Sorte, der Name, die Verpackung, alles hat die Alfred Ritter GmbH & Co. KG zusammen mit ihren Kunden entwickelt. Möglich geworden ist das über den Einsatz von verschiedenen Social-Media-Kanälen. Daher darf sich  die Cookies & Cream zurecht „Blogschokolade“ nennen. Was genau dahinter steckt, erfahren Sie auf Social Media OWL .

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Social Media für Unternehmen

Unternehmen können Social Media vielfältig nutzen, für die Kundenbindung, die Marktforschung, die Personalgewinnung und noch mehr. Bevor sie sich aber in die Welt von Facebook, Twitter und co. stürzen, gibt es einiges zu bedenken.

Das Netz ist nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen, aber es bietet vor allem neue und vielfältige Chancen. Einige Anregungen zu diesem Thema habe ich in einem Beitrag für Social Media OWL zusammengestellt.

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Hoffnungsträger interne Kommunikation

Vom Stiefkind zum Hoffnungsträger: Interne Kommunikation hat  einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Gut informierte Mitarbeiter gelten heute als Erfolgsfaktor. Allerdings müssen die Macher der internen Medien und auch die Manager und Führungskräfte eine inzwischen anspruchsvolle Zielgruppe erreichen. Noch längst nicht immer gelingt das, wie mir Prof. Dr. Claudia Mast versicherte.  Das Interview mit der Kommunikationsexpertin ist erschienen in der Personalführung  11/2010.

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Verschenkte Chancen

Erstaunlich: Immer noch ist jedes fünfte Unternehmen in Deutschland ohne Internetpräsenz, wie der Hightech-Verband Bitkom mitteilte. Vor allem kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe verschenken demnach die Chance, sich im Netz zu präsentieren. Das kann kein Zukunftsmodell sein. Für dauerhaften unternehmerischen Erfolg ist ein Online-Auftritt heute Pflicht: zur kompetenten Außendarstellung, zur Kundenbindung und- gewinnung, zur Imagepflege, als Service für Geschäftspartner und Presse, für die Mitarbeitergewinnung und, und, und…

Auch das ist wichtig: Das Internet ist den Kinderschuhen längst entwachsen. Wer dort glänzen möchte, sollte keine handgestrickten Lösungen wählen. Überzeugend ist nur ein professioneller Auftritt, von Gestaltung über Inhalt und Text bis hin zur Benutzerfreundlichkeit sollte alles stimmen. Und mit wachsenden Möglichkeiten steigen auch die Ansprüche an eine Online-Präsenz. Was gestern estklassig war, ist heute vielleicht nur noch ausreichend. Daher gehört eine Homepage regelmäßig auf den Prüfstand.

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